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Sauerstofftherapie

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Sauerstofftherapie

Früherkennung des Grünen Stars

Die Sauerstofftherapie ist empfehlenswert bei:

  • Degenerativer Veränderung des Augenhintergrundes
  • Migräne, Schwindelattacken
  • Sehnerverkrankungen
  • Gesichtsfeldeinschränkungen
  • Übersteigerter Lichtempfindlichkeit
  • Diabetes, Bluthochdruck
  • Folgezustände hoher Kurzsichtigkeit

Außerdem zur Verbesserung der Durchblutung bei allen Formen von Durchblutungsstörungen, Beschleunigung der Rehabilitation nach Operationen und Erkrankungen, Minderung von Ohrgeräuschen (Tinnitus), Erhöhung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems und zur Steigerung des Wohlbefindens bei Dauerstress und im höheren Lebensalter.

Warum Sauerstofftherapie?
Nur wenn genügend Sauerstoff vorhanden ist, kann unser Körper aus Nährstoffen optimal Energie gewinnen. Bekanntermaßen verschlechtert sich die Sauerstoffversorgung der Zellen nicht nur mit dem Auftreten von Erkrankungen, sondern auch mit zunehmendem Alter. Sauerstoffdefizite stellen sich aber auch durch ungesunde, bewegungsarme Lebensweise und schlechte Ernährung ein. Auch in jüngeren Jahren entsteht unter ständig zunehmender Umweltbelastung ein Dauerstress, der häufig noch durch Alkohol-, Nikotin- und Medikamentenkonsum vergrößert wird.

Diagramm abnehmende Sauerstoffversorgung mit zunehmendem Alter
Sauerstoffversorgung in Abhängigkeit vom Alter


Die Folge ist eine Schwächung des körpereigenen Abwehrsystems mit erhöhter Anfälligkeit gegenüber Infektions-, Krebs- und anderen Krankheiten außerdem Verminderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit und Durchblutungsstörungen vieler Organe (z.B. Angina pectoris als Folge einer Minderdurchblutung des Herzens).

Es konnte nachgewiesen werden, dass durch Inhalation eines aktiven, sauerstoffangereicherten Luftgemisches in den Kapillaren (kleinste Blutgefäße) des menschlichen Organismus eine Durchblutungsverbesserung langfristig erreicht wird. Außerdem wird dadurch die Atemmuskulatur gestärkt. Die Wirkung hält bis zu 18 Monaten an. Im Bedarfsfall kann und sollte die Therapie wiederholt werden.

Bei bisher über 300.000 durchgeführten Therapiesitzungen wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.

Ablauf der Therapie:
  • Ausführliche Anamnese
  • Besprechen des Therapieplans
  • Vorbereitende Gabe von Vitalstoffen
  • Erste Inhalation des Sauerstoffs (>90 % O2)
  • Ggf. Bewegungstraining (auch durch geistige Tätigkeit wie lesen)
  • 10 - 18 Sitzungen
  • Abschlußbesprechung mit dem Arzt